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Restaurants und Essen
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Geschrieben von holger
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Donnerstag, 13 März 2008 |
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Als Deutscher hat man ja in der Regel keine Probleme mit etwas fettigem Schweinefleisch. Wenn die Jungs hier in Hongkong eines wissen, dann wie man den Schweinbauch knusprig macht. Wie man auf dem Bild sehen kann, wird es als Streifen serviert, der in kleine handliche Blöcke zerteilt wurde. Geschmacklich ist nicht viel asiatisches dran. Schmeckt wie im guten alten Deutschland. Wer also gar nicht asiatisch essen will und sich trotzdem beim Dim Sum wiederfindet, der sollte den Schweinebauch essen. Da gibt es keine Überraschungen.
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Geschrieben von holger
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Montag, 24 Dezember 2007 |
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Die guten Dim Sun - Chicken Feet. Man bekommt sie eigentlich in zwei Varianten als BBQ Chicken Feet und als Steamed Chicken Feet. Letztere ist typisch kantonesich und ist nichts für den Anfänger. Ich rate daher, wenn man es denn wirklich versuchen will, mit der BBQ Version zu starten.
Man lutscht eigentlich nur am Knochen rum, ist nicht viel dran und ich hab's noch nicht gegessen. Zu viele anderen Sachen die man probieren kann. Da kann ich gut auf Hühnerfüsse verzichten.
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Geschrieben von holger
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Sonntag, 23 Dezember 2007 |
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Ha Cheung is ein Pastaschlauch der wahlweise mit Schrimps, Rind- oder Schweinefleisch gefüllt ist. Normalerweise liegen 2 oder 3 dieser wabernden Klassiker der chinsesichen Küche auf einem Tellerchen. Kaum auf dem Tisch wird die Bediehnung auch schon anfangen das Ganze mit Sojasauce zu begiessen. Besonders bei den Schrimps ist Judgement Day. Wenn der Laden sparen will findest man 2 Schrimps in einer Rolle. Dieses Gericht eignet sich nicht für den Beginner, denn ohne Messer am Tisch kann man sich gut vorstellen, dass man diese Arbeit des Zerteilens mit den Stäbchen zu erledigen hat. Selbst wenn man die Dinger zerteilen kann, lauert hier immer noch das Desaster auf einen. Die Dinger sind echt glitchig und wenn man Pech hat flutscht einem das Stücken direkt in die Sojasauce und damit kann man dann alle anderen am Tisch mit lustigen Mustern auf ihren Hemden vesehen. Wer in Urlaub ist mag lachen und es fleissig weiter versuchen, Leuten die aber ihrem Chef den Anzug einsauen, werden wohl nicht so viel zu lachen habem. Also Vorsicht, manchmal ist es ganz ok einfach malzu sagen dass man sich nicht traut die Dinger zu essen. Die Profis am Tisch helfen gerne aus.
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Geschrieben von holger
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Sonntag, 23 Dezember 2007 |
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Der gute alte Steaamer, gestapelt kann man alles an Dim Sum in diesen kleinen Wunderwerken der Kochkunst erhalten. Im Restaurant rennen immer irgendwo Leute durch die Gegend, auf dem Weg zum Kunden mit dunftenden Köstlichkeiten, die nur darauf warten vernichtet zu werden. Ob Dumplings, Gemüse, Kuchen, Chicken Feet, alles aber wirklich alles geht mit dem Steamer. Selbst Reisgerichte werden mit dem kleinen Holzwunder aufgetischt. Einfach mit Bananenblättern ausgelegt und schon kann man alles kochen und direkt servieren
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Geschrieben von holger
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Sonntag, 23 Dezember 2007 |
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Cha Siu Bao ist ein Teigball der im Steamer gedämpft wurde und mit Schweinfleisch gefüllt ist. Das Schweinefleisch ist damit mit einer würzigen Sauce vermischt und kann getrost mit der Hand gegessen werden. Wer will kann gerne versuchen die recht grossen Dinger mit den Stäbchen zu halten, normalerweise nimmt man die Cha Siu Bao in die Hand und bricht es in der Mitte auf. Bao ist so etwas wie Brötchen. Bo Lo Bao zum Beispiel ist ein süsses Brot mit einer Mischung aus Zucker und Ei als Topping. Die Dinger gibt es an jeder Strassenecke und kosten 2-3 Hongkong Dollar.
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Geschrieben von holger
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Sonntag, 23 Dezember 2007 |
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Mein absoluter Favorit und gleichzeitig ein guter Indikator der Kunst des Kochs. Scheineflisch mit Brühe in einer Maultasche. So kann es wohl am besten beschreiben, das kleine Wunder des Dim Sums. Eignet sich bestens um sich die Mund richtig gut zu verbrennen. Daher mit dem Loeffel halten dann erst den Kopf abknabbern, damit die heisse Luft raus kann und dann den Rest essen. Die Dinger selber zu machen bedarf ausreichender Erfahrung.Oft werden Siu Long Bao auf der Karte angeboten und wenn man sie dann auf dem Tisch hat ist kaum mehr Brühe drin. Erwischt man ein gutes Restaurant, dann hat mein ein pefektes mit Säckchen, in dem Flüssigkeit deutlich zu sehen ist.
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Geschrieben von holger
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Sonntag, 23 Dezember 2007 |
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Siu Mai ist ein echter Dim Sum Klassiker und zeigt jedem Deutschem Gaumen gleich, dass es in Hongkong anders schmeckt. Siu Mai ist ein Schweinfleisch-Shrimps mix den man in allen Kategorien essen kann.
Man sollte davon absehen die Dinger in Strassenecken zu kaufen, da zumindest für meinen Geschmack nicht viel Shrimps und jede Menge fettes Schweinefleisch enthalten ist. In normalen chineseischen Restaurants kann man jederzeit mal probieren. Ist echt lecker auch wenn es im ersten Moment komisch klingt Schweinefleisch mit Shrimps zu mixen. Getoppt wirs Siu Mai mit verschiednen Sachen, hier im Bild mit Fischeiern.
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Geschrieben von holger
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Mittwoch, 24 Mai 2006 |
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Wer nach Hongkong fährt und Suppen mag, der kann sich schon mal freuen. Hongkong bietet alles an Suppe was man sich nur vorstellen kann. Schlangensuppe, Froschsuppe, mit Rindfleisch oder Schweinefleisch, mit Huhn oder vegetarisch, mit Nudeln oder Reis mit gekochten Dumplings oder gebratenen. Mit Fischköpfen nicht zu vergessen!!! Da ich ja leider nicht Cantonesich lesen kann bin ich darauf angewiesen, dass mir meine Frau oder ein Bekannter die Speisekarte übersetzt. Manchmal führt das zu kleinen Problemen, wenn ich denke Rindfleisch und Nudeln wäre gebraten und bekomme dann plötzlich eine Suppe mit Nudeln und Rindfleisch. Besonders empfehlenswert sind die vielen kleinen Restaurants von denen die meisten Besucher meinen, dort könne man nicht essen, weil zu schmutzig oder weil man nicht sehen kann was da so alles in der Suppe drin ist. Fehler!!!! Auch wenn man sich mit Händen und Füßen etwas bestellen muss, es ist auf jeden Fall lecker. Oftmals werden Fischballs in die Suppe geworfen. Keiner kennt wirklich den Anteil an Fisch in den Fischballs, aber wen kümmert das schon wenn es denn am Ende gut schmeckt. Die Schlangensupe ist auch sehr gut. Dabei handelt es sich nicht um einen Topf in dem man eine Schlange serviert bekommt und dann erst die Haut abziehen muss oder so, sondern es ist klein gehacktes Schlangenfleisch, welches in einer dicken glasigen Suppe schwimmt. Schmeckt fast wie Hühnchen und ist auch nicht überall zu bekommen. Die Dumplings sind wie Maultaschen, also ein Nudelteig, der zu einer Tasche geformt wird und mit Fleisch, oder Fisch und / oder Gemüse gefüllt ist. Wie wichtig die Suppe ist, sieht man wenn man im Supermarkt in das Regal für Suppen schaut. Hier gibt es 100 verschiedene Fertignudelsuppen in allen Variationen. Auch sehr wichtig ist die Tatsache, dass die Suppe selbst nicht so wichtig ist. Darum bekommt man hier auch immer gleich einen riesigen Topf, wenn man eine Suppe bestellt. 70% der Flüssigkeit werden gar nicht gegessen, sondern wandern in den Mülleimer, weil man nur die Nudeln oder Dumplings herausfischt. Gegessen wird mit Stäbchen und einem chinesichen Löffel. Was nicht auf der Karte ist, wird einfach trotzdem bestellt. Die Köche hier sind sehr flexibel. Also wer ein Würstchen will, der kann das in der Regel auch bekommen. Dies gilt aber nur für die kleinen Restaurants. Wer in einem feinen Restaurant in Central essen geht, der wird auch an dort an die Grenzen der Speisekarte stoßen.
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Geschrieben von holger
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Dienstag, 02 August 2005 |
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Wer in Hongkong in Central durch die Strassen rennt, der wird nicht umhin kommen an einem Dai Pai Dong vorbeizukommen. Was ist also ein Dai Pai Dong. Es ist eine Garküche mitten auf der Strasse, mit einfachen Tischen und einer Feuerstelle mit einem Wok. Die meisten Besucher Hongkongs machen den grossen Fehler und lassen sich von dem etwas schmuddelig wirkenden Ambiente beeindrucken und verzichten auf den Versuch dort zu essen. Was man dirt zu essen bekommt, gehört zum Beste was Hongkong zu bieten hat. Hier bekommt man Gerichte die in dieser Art und Weise schon seit 50 jahren gekocht werden. Leider wird in diesen Tagen sehr viel darüber gesprochen, dass keine neuen Lizenzen mehr erteilt werden und so stirbt ein Stück Kultur Hongkongs. Es spielt sich das gleiche Scenario ab, wie man es schon in Singapur vor Jahren sehen konnte. Die Verantwortlichen betrachten ihre Stadt als eine Weltstadt und da will man wohl so westlich wie möglich sein. Als Grund wird offiziell jedenfalls die liebe Hygiene genannt. Dabei sollte man wissen, wie es auf einem Markt in Hongkong zugeht, oder das die eigentlichen Probleme in der Massentierhaltung liegen in China liegen. wenn man einen Markt in Hongkong besucht, dann kommt man in eine grosse, ca. 18 Grad warme Halle in der das Fleisch am Haken verkauft wird. Man findet keine extra Theke oder eine Box. Nein, das Fleisch wird einfach so bei 16 -18 Grad an der Luft gelassen. Warum man sich dann allerdings so aufregt wenn ein paar Leute mit ihrem Dai Pai Dong zum Flair dieser Stadt beitragen, wird wohl ewig ein Geheimnis asiatischer Denkweise bleiben. Man stelle sich vor in Deutschland würde man alle Currywurst-Buden schliessen, weil man Bedenken wegen der Hygiene hat. Das sollte mal einer in Berlin versuchen. Ich habe jedenfalls schon oft die schnelle Küche der Dai Pai Dongs genossen und lebe noch immer. In ein paar Jahren wird man das Erlebnis Dai Pai Dong nur noch auf Bildern bestaunen können. Ich rate daher jedem der nach Hongkong kommt: Versucht alles was ihr seht, denn schon bald werden auch hier noch MCDonald und KFC das Strassebbild prägen. Ahoi ihr lieben Gourmets |
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Donnerstag, 05 Mai 2005 |
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Wollte nur mal langsam angangen und das ein oder andere Restaurant oder die ein oder andere Bar hier aufzulisten. Heute also das Cafe Einstein.
Liegt ganz nett in Quarry Bay in einer Ecke, in der es noch mehr zu entdecken gibt. Das Cafe Einstein kommt so ein bissl im Cafe-Haus Stil daher und hat sogar ein paar Tische im Freien (nicht so oft zu sehen in Hong Kong). Tapas und Contitental Cuisine werden gereicht Bier ist auch ok. Hat geoeffnet von 11 Uhr am Morgen bis um 1 Uhr nachts. 100 HK$ pro Nase sollte man rechnen, wenn man denn was essen will, muss man aber nicht.
Adress: G/F, 33 Tong Chong Road, Quarry Bay Tel: 2960 0994 |
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Samstag, 26 März 2005 |
Wer nach Hong Kong kommt, der sollte es nicht verpassen die vielen verschiedenen Suppen zu essen und die vielen verschiedenen Nudeln zu probieren. Die Nudeln werden hier in Restaurants oft noch von Hand gemacht und finden ich dann in jeder Suppe wieder, oder werden einfach angebraten. Dabei wird ein Strang aus Nudelteig wild durch die Gegend geschleudert (siehe Bild), danach schön gefaltet und wieder mit ein oder zwei kleinen Bewegungnen gedehnt. Macht man die ganze Prozedur 15 - 20 mal, dann hat man am Ende schöne lange Nudeln. Es kann sich dabei um Reis-, aber auch Eiernudeln handeln. Will man ganz dünne Nudeln dann kann man den Vorgang auch schon mal 30 mal durchlaufen. Wer jetzt Lust bekommen hat sich seine heimatliche Küche zu vesauen der kann es ja mal selber machen. Doktor Holger rät jedoch davon ab, es hat schon zu viele Unfälle gegeben, bei denen sich Deutsche bei dieser Übung an den Nudlen erdrosselt haben. Ahoi ihr lieben Surfer |
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Montag, 21 Februar 2005 |
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Am Wochende habe ich Schlangensuppe gegessen. Schmeckt eigentlch wie Hühnchen mit etwas Extrageschmack. Man sitzt direkt zwischen Käfigen mit schönen Schlangen die darauf warten in die Suppe zu kommen. Man kann natürlich auch andere Schlangengerichte ordern, aber ich würde als ersten Versuch bei der Suppe bleiben. Das Süppchen ist so etwa wie die gute alte deutsche Bihun Suppe, die man überall als echt asiatische Köstlich in Deutschland bekommt. Glücklicherweise waren wir nicht in Causeway Bay. Dort wurde am Wochenende ein 39 jähriger Mann mit Bauchschüssen niedergestreckt. Er wurde in ein Hospital verbracht. Die Polizei sperrte die umliegenden Blocks und Staßen sofort. Das wird hier noch wie in New York. Schißereien am hellen Tage in Zentrum Hong Kongs. |
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Freitag, 21 Januar 2005 |
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Soll doch mal keiner sagen Hong Kong wäre weit weg. In München liegt es jedenfalls gleich um die Ecke wie man hier sehen kann. |
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Montag, 10 Januar 2005 |
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Gestern wareniwr mal wieder in Tseun Wan. Ich habe mir eine Tüte von etwas gegönnt, das meine Frau immer als "the shit in the paper bag" bezeichnet. Wie der chinesische Name dafür ist? Ich habe keine Ahnung, aber ich kann euch wenigstens sagen, was es ist. Es handelt sich dabei um Gemüse, vornehmlich grüner Paprika, Aubergienen und Würtchen, Fischballs und anderes Zeug das fritiert wird und dann in eine Tüte geworfen wird. Man bekommt es in Hong Kong eigentlich an jeder Ecke, aber ich mag es am liebsten dort, wo viele Leute sind, da man dann davon ausgehen kann, dass das Zeug noch warm. Die ganze Kreation wird einfach in eine Papiertüte geschmissen, dann mit Soyasauce oder/und anderen Saucen betreufelt und mit einem Holzspieß serviert. Man steht dann also in gebeugter Form auf der Straße irgendwo in Hong Kong und versucht sich möglichst nicht zu bekleckern. Ich liebe es jedenfalls genauso, wie die beliebten scharfen Fischhball, die einfach in einer Chillisauce gekocht werden und dann aufgereiht auf einem Holzspieß gereicht werden. Das ganze kostet 5 HK$ also weniger als einen halben Euro. Für den Europäer sieht das alles nicht ganz so "clean" aus, aber ich lebe ja noch und somit wäre der Beweis angetreten, dass man es überleben kann. Wer nach Hong Kong kommt sollte es unbedingt essen. Ahoi ihr lieben Surfer |
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