Keine Armut in Hong Kong |
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| Geschrieben von holger | |
| Mittwoch, 19 Januar 2005 | |
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Hallo in der City of lights, wo es keine Armut gibt. Nun wird sich der Leser fragen, wie das wohl sein kann. In der Stadt in der ein einzelner Investnentbanker locker meherer Millionen Dollar verdient gibt es keine offizielle Armutsgrenze. Das macht die Sache natürlcih ungemein einfach, denn dann muß man sich erst gar nicht verpflichten etwas dagegen zu unternehmen. Darum werden die Stimmen auch langsam lauter, dass man mal ein wenig mehr Ergeiz zeigen sollte wenn es um das Thema geht. Um mal ein paar Zahlen in den Raum zu werfen: Von den rund 800.000 Familien in Hong Kong verdienen ca. 20%, das sind immerhin 180.000 Familien, weniger als 4.000 HK$, sprich weniger als 400 Euro. Das ist mal nicht gerade fett.
Wer mehr dazu wissen will der geht am besten zu Oxfam Hong Kong und schaut sich mal die Website an. Da könnt ihr dann auch lesen, dass 25% der über 60-Jährigen, also rund 210.00 Menschen unterhalb der Armutsgrenze leben und dass davon mehr als 40.000 noch arbeiten müssen, um die paar Kröten überhaupt zu haben.
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